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"Dass sich der Arbeitsanfall beim Thüringer Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (TLfDI) immens erhöht hat, lässt sich am Umfang der beiden aktuellen Tätigkeitsberichte unschwer ablesen. Allein die registrierten Posteingänge stiegen im Vergleich zu 2011 um fast 70 Prozent. Die gestiegene Anzahl der Beiträge machte es erforderlich, dass der 2. Tätigkeitsbericht für den nicht-öffentlichen Bereich und der 11. Tätigkeitsbericht für den öffentlichen Bereich nunmehr in zwei gesonderten Bänden gedruckt werden mussten. Einen Schwerpunkt im Berichtszeitraum im nicht-öffentlichen Bereich stellt die datenschutzrechtliche Prüfung von Videoüberwachungsanlagen in Thüringen dar. Dies betraf vor allem die Videoüberwachung von Mitarbeitern, Kunden, Nachbarn oder auch unbeteiligten Dritten. Viele Beschwerden gab es auch im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes. Ein wichtiger Teil der Arbeit des TLfDI im öffentlichen Bereich war die Begleitung der Verabschiedung der Datenschutzgrundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) sowie die Förderung der Medienkompetenz an den Thüringer Schulen. Eine weitere Baustelle riss die Entscheidung des EuGH zu Safe-Harbor auf."

Mit diesem Text war die Einladung zur Pressekonferenz versehen, auf der Dr. Lutz Hasse, Thüringer Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, am 25. Mai 2016 den  folder folder 11. Tätigkeitsbericht für den öffentlichen Bereich und den 2. Tätigkeitsberichts im nicht-öffentlichen Bereich für den Berichtszeitraum 2014/15 vorstellte.

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